Warum viele beim Bilder aufhängen mehr Löcher bohren als nötig

Warum viele beim Bilder aufhängen mehr Löcher bohren als nötig
Fast jede Person kennt das.
Man hält das Bild an die Wand.
Geht einen Schritt zurück.
Verschiebt es noch einmal ein paar Zentimeter.
Und denkt sich:
"Jetzt passt es."
Eine halbe Stunde später sind plötzlich drei Bohrlöcher in der Wand – und das Bild hängt immer noch nicht dort, wo es eigentlich hin sollte.

Das Problem beginnt meistens schon vor dem Bohren
Viele konzentrieren sich sofort auf:
- Bohrmaschine,
- Dübel
- und Schrauben.
Dabei entscheidet oft die Vorbereitung darüber, ob später alles passt.
Gerade größere Bilder wirken an der Wand häufig ganz anders als noch auf dem Boden oder am Esstisch.
Unser Auge täuscht uns erstaunlich oft
Das passiert ständig.
Ein Bild wirkt:
- etwas zu hoch,
- etwas zu weit links
- oder plötzlich schief.
Dabei war beim Anzeichnen eigentlich noch alles gerade.
Der Grund ist oft ganz einfach:
Möbel, Fenster oder Türen verändern unsere Wahrnehmung stärker, als wir glauben.
Ein kleines Loch ist schnell gemacht – fünf Löcher bleiben meistens sichtbar
Viele denken:
"Ich bohre einfach einmal."
Wenn es nicht passt, macht man eben noch ein zweites Loch.
Genau so entstehen später diese typischen Reihen kleiner, verspachtelter Stellen.
Vor allem in Mietwohnungen fällt das spätestens beim Auszug wieder auf.
Große Bilder wirken selten dort gut, wo man zuerst denkt
Das ist fast schon die Regel.
Viele hängen Bilder automatisch zu hoch.
Dadurch wirkt der ganze Raum oft unruhiger.
Ein kleiner Schritt zurück vor dem Bohren spart später häufig viel Arbeit.
Altbauwände machen das Ganze manchmal noch schwieriger
Gerade ältere Wände überraschen viele.
Man zeichnet exakt an.
Und trotzdem wandert der Bohrer leicht zur Seite.
Oder das Bohrloch wird etwas größer als geplant.
Plötzlich sitzt die Schraube ein paar Millimeter neben der Markierung.
Bei kleinen Bildern fällt das kaum auf.
Bei größeren Rahmen dagegen sofort.
Nicht jede Wand braucht einen Dübel
Das überrascht viele.
Je nach:
- Wandmaterial,
- Gewicht des Bildes
- und Befestigung
ist manchmal gar kein klassischer Dübel nötig.
Viele bohren aus Gewohnheit, obwohl eine deutlich einfachere Lösung ausreichen würde.
Lieber fünf Minuten überlegen als fünf Löcher verspachteln
Genau das ist wahrscheinlich der beste Rat.
Kurz überlegen.
Noch einmal aus etwas Abstand anschauen.
Vielleicht eine zweite Person fragen.
Diese paar Minuten sparen später oft deutlich mehr Zeit als jedes schnelle Nachbohren.
Werkzeug in Wien & Niederösterreich mieten
Für kleinere Arbeiten wie Bilder, Spiegel oder Regale braucht man häufig nur kurz das passende Werkzeug.
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einfach online reserviert und rund um die Uhr abgeholt werden.
Gerade für kleinere Wohnungsprojekte ist das oft praktischer als ein eigener Kauf.
Häufige Fragen zum Bilder aufhängen
Warum hängen Bilder oft schief?
Oft wegen kleiner Messfehler oder weil sich der Bohrer leicht verschiebt.
Sollte ich immer einen Dübel verwenden?
Nein, das hängt von Wand und Gewicht ab.
Warum bohre ich ständig neue Löcher?
Weil die Position häufig erst nach dem Aufhängen richtig beurteilt werden kann.
Sind Altbauwände schwieriger?
Ja, oft verlaufen Bohrlöcher dort leichter.
Wo kann ich eine Bohrmaschine in Wien mieten?
Bei Toolbox24 können Geräte flexibel online gebucht und rund um die Uhr abgeholt werden.


